Höchst aktuell: weitere Meldungen
05.2010 - Ein ottonisches Bronzekruzifixes des 10. Jhs. aus Antoniterbesitz
Am 19. Mai 2010 übergab Frau Gisela Spruck, Hof Leustadt bei Glauburg, in der Justinuskirche Höchst ein hervorragendes Kunstwerk an die Stiftergemeinschaft Justinuskirche e. V.: Ein einzigartiges Bronzekruzifix des späten 10. Jahrhunderts aus dem Bereich des ehemaligen Antoniterklosters in Roßdorf bei Hanau.
Beschreibung des Bronzekruzifixes

15.05.2010 - Sauberhafte Streetparty: Wecke Deine Sammelleidenschaft!
Am Samstag, den 15. Mai verschmelzen am Höchster Mainufer alte Schiffsmeldestelle Umweltbotschaft und Partyspaß. Im Rahmen der Umweltkampagne Hessens Sauberhafte Stadt 2010 sammeln Jugendliche entlang des Mainufer weggeworfene Abfälle ein. Neben der guten Sache soll aber auch der Partyspaß nicht zu kurz kommen. Bei einem Basketball-Freiwurfturnier der Deutsche Bank Skyliners gibt es jede Menge Tickets für die kommende Saison und sogar zwei VIP-Karten zu gewinnen. Wer will, kann sich auch bei Musik oder einer Danceperformance der Skyliner Cheerleaders entspannen. Die Schirmherrschaft der Veranstaltung übernimmt Frankfurts Oberbürgermeisterin Petra Roth.
Beim Wettbewerb „Hessens Sauberhafte Stadt 2010“ konkurrieren die Kommunen in fünf über das Jahr verteilten Aktionen darum, Hessens sauberhafteste Stadt zu werden und den Siegerpokal zu gewinnen. Die Sauberhafte Streetparty ist bereits die dritte Aktion des Wettbewerbs. Der Juni steht ganz im Zeichen hessischer Kindergartenkinder und Schüler, die sich beim „Sauberhaften Kindertag“ und „Sauberhaften Schulweg“ für ihre Umwelt einsetzen. Sieger des gesamten Wettbewerbs ist die Stadt, die die meisten Teilnehmer im Verhältnis zur Stadtgröße stellt und bei den Aktionen Kreativität beweist.
Kampagnensponsor von Hessens Sauberhafter Stadt 2010 ist in diesem Jahr die Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen. Weitere Sponsoren sind Infraserv Höchst, Provadis GmbH, Deutsche Bank Skyliners, Tetra Pak GmbH & CO KG, Ströer Deutsche Städte Medien und Mc Donald`s Deutschland,.
Weitere Informationen über Hessens Sauberhafte Stadt 2010 gibt es unter:

19.04.2010 - Klinikum Frankfurt Höchst informiert
„Wir sind da, wenn Sie uns brauchen!“
Hessische Krankenhausgesellschaft informiert landesweit über Leistungen hessischer Krankenhäuser und ihrer Beschäftigten. Mitarbeiterinnen des Klinikums Frankfurt Höchst präsentieren als „Fotomodelle“ einen Teil der Aktion

01.04.2010 - Höchst Sehenswert 2010
In der Veranstaltungsreihe „Höchst Sehenswert” können Sie den Stadtteil besser kennenlernen, organisiert von der Stadt Frankfurt und Frau Wustmann (Bild: © Opak)

12.03.2010 - Auch 2010 wieder aktiv für die Justinuskirche Höchst
Die Stiftergemeinschaft Justinuskirche e.V., Frankfurt-Höchst, hat in ihrer Mitgliederversammlung am 1.03.2010 und in der gemeinsamen Sitzung von Kuratorium, Beirat und Vorstand 11.03.2010 über das abgelaufene Jahr berichtet und die Weichen für 2010 gestellt. Auch gab es Veränderungen in den Gremien.

15.02.2010 - Deutsche Rose für Tralee gesucht
Rose of Tralee ist der alljährlich neu vergebene Titel für eine junge irischstämmige Frau, die im darauf folgenden Jahr auf einer Welttournee für die Stadt Tralee, das County Kerry und die Republik Irland wirbt.
Sie repräsentiert das Zusammengehörigkeitsgefühl irischer Auswanderer. Die Rose of Tralee wird in einem in Tralee stattfindenden Festival ermittelt. Es bewerben sich unverheiratete Frauen zwischen 18 und 28 Jahren aus Irland und aus Ländern in aller Welt.
1990 gewann erstmals eine „deutsche Rose“ – Julia Dawson. In 2009 zum 50. Jubiläum des Rose Festivals wurde Jessica Kreuz aus München während des Höchster Schlossfests als deutsche Kandidatin gewählt und war bis zum Schluss eine Favoritin.
Auch in diesem Jahr soll für den Ende August 2010 anstehenden Wettbewerb eine Teilnehmerin aus Deutschland ins Rennen gehen.
Gekürt wird sie abermals beim Höchster Schlossfest.
Für alle Damen gilt: Es muss irisches Blut in ihren Adern fließen, und sie sollten Herz und Verstand haben.
„Yet 'twas not her beauty alone that won me“, heißt es treffend im Lied "Rose of Tralee".
Wir suchen Kandidatinnen!
Kontakt:
rose(at)tralee.schloss-fest.de
www.rose.tra-li.de
For the english-speaking recipients: this is the calling for the german Rose Competition in Hoechst.
Mit freundlichen Grüßen / yours sincerely
Holger Vonhof
Vereinsring Höchst
(Festausschuss/Presse)

12.10.2009 - Quartiersmanagement in Höchst
im Auftrag des Stadtplanungsamts Frankfurt im Rahmen des europäischen Forschungs- und Maßnahmenprogramm „Managing District Centres in North West Europe”, kurz MANDIE, wurde in Höchst ein Quartiersbüro eingerichtet. Ziel des Projektes ist, die negativen Entwicklungen in Höchst aufzuhalten. Es ist beabsichtigt, die Attraktivität und wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit in Höchst zu analysieren und zu stärken. Durch die europäische Zusammenarbeit und die Zusammenarbeit der Akteure des Stadtteils werden neue Lösungsansätze in Immobilienwirtschaft, Handel, Gestaltung und sozialen Fragen entwickelt, umgesetzt und evaluiert. Zu den Projektpartner gehören zwei Städte aus dem Großraum Manchester sowie Antwerpen, Eindhoven, Hagen, Stuttgart und die belgische Stadt Mons.
Die Ziele für Höchst sind: Rückgewinnung und Bindung von Kunden und Besuchern, Verbesserung der Mietstrukturen, immobilienwirtschaftliche Begleitung der Eigentümer, Erhaltung innerstädtischer Funktionsvielfalt mit Dienstleistungs- und Wohnnutzung durch konkrete Projekte, Förderung des Tourismus.
Das Quartiersbüro bietet Bürgern, Gewerbetreibenden und Eigentümern folgende kostenlose Beratungsleistungen an:
- Generell: Lotsenfunktion innerhalb der Stadtverwaltung und Behörden, Prüfung von Fördermittel für Vorhaben, Kontaktvermittlung.
- Speziell: Beratung von Hauseigentümern hinsichtlich der Zukunft und Nutzung ihrer Immobilien d.h.: Nutzungs- Miet- und Leerstandsberatung, Immobilien-Potential-Analysen, Wertermittlung sowie
Existenzgründungs- und Gewerbeberatung zusammen mit der Wirtschaftsförderung Frankfurt: Besprechung und Hilfestellung hinsichtlich Ihres Vorhabens oder Ihrer aktuellen Situation, Prüfung von Businessplänen.
Das Büro wird durch den Quartiersmanager Jörg Koschutjak geleitet - Termine sind nach Absprache auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich.
MANDIE - Quartiersmanager Frankfurt-Höchst
Bolongarostraße 135
65929 Frankfurt am Main - Höchst
Telefon: 069 45004981 Mobil: 0162 9269370
Sprechzeiten: Di: 15 bis 18 Uhr, Mi: 09 bis 18 Uhr
Schriftliche Anfragen bei der Stadt Frankfurt:
Stadtplanungsamt der Stadt Frankfurt
Abteilung 61. O2 Ortsbezirke Äußere Stadt
Braubachstraße 15
60311 Frankfurt
30.08.2009 - Oberbürgermeisterin Petra Roth beendet die Dachsanierung der Justinuskirche
Am Samstag, 12. September 2009, wurde die Justinuskirche wieder geöffnet.
Den Abschluss der umfangreichen Sanierungsarbeiten am Schieferdach der Justinuskirche in Höchst nahm Frau Oberbürgermeisterin Petra Roth zum Anlass für einen Besuch der Pfarrgemeinde St. Josef in Höchst. Am Sonntag, 30. August 2009, überreichte sie beim Tag der offenen Tür anläßlich des 100jährigen Bestehens der Josefskirche Herrn Pfarrer Richard Weiler eine Erinnerungskachel und beendet damit symbolisch die Dachsanierung. Die Kachel wurde von der Höchster Porzellanmanufaktur gefertigt und soll in der Justinuskirche, einer der ältesten erhaltenen Kirchen Deutschlands (gebaut 830 bis 850), ihren Platz finden.
Damit ist die umfassendste Dachrenovierung seit 1930 beendet. Sie hatte in den letzten Monaten unübersehbar das Bild der Höchster Altstadt geprägt: Mit himmelhohen Gerüsten, dem Austausch jahrhundertealter verrotteter Dachbalken, der Erneuerung fast der gesamten Schieferdeckung, der Reparatur der Dachgauben und des Glockenturmes, einer neuen Bekrönung des Hochchores mit Kupferkugel und Antoniterkreuz – natürlich alles denkmalgerecht und orientiert an dem alten Vorbild. Als Folge der Dacharbeiten mussten auch der Blitzschutz und die Taubenabwehr neu montiert werden. Auch die historischen Glocken von 1631 und 1641 wurden überprüft.
An den Kosten der Dachrenovierung der ältesten Frankfurter Kirche von fast einer halben Million Euro hat sich die Stadt Frankfurt mit 167.000 Euro aus dem Förderprogramm Innenstadt Höchst beteiligt. Weitere 50.000 Euro kamen vom Landesamt für Denkmalpflege, den Rest trägt das Bistum Limburg.

03.08.2009 - Neue Heimat für alte Pflanzen gesucht
Interdisziplinäres partizipatorisches Kunst-Projekt botanoadopt eröffnet Adoptionsbüro in Frankfurt-Höchst
Die Pflanzenklappe von botanoadopt – bei der nach dem Prinzip der Babyklappe Pflanzen anonym abgegeben werden können – stand noch vor Kurzem auf dem Frankfurter Römerberg 9 und davor im Frankfurter Westend. Über 50 Pflanzen wurden dort insgesamt abgegeben, die bereits teilweise über das Internet (
www.botanoadopt.org) an Adoptiveltern vermittelt werden konnten.
Nach den guten Erfahrungen des Adoptionsbüros am Römerberg richtet botanoadopt nun an vier Terminen im August ein Adoptionsbüro in Höchst ein:
Das Adoptionsbüro ist geöffnet am 17.8., 20.8., 24.8. und 26.8 jeweils von 17:30 - 19:30 Uhr im Atelier von 431art im Mitscherlichhaus in Frankfurt Höchst.
botanoadopt ist ein interdisziplinäres partizipatorisches Kunst-Projekt. botanoadopt arbeitet an der Schnittstelle von ökologischen und gesellschaftlichem Engagement, Wissenschaft und Kunst und zeigt über eine humorvolle Verschiebung von Kontexten neue Perspektiven auf. Das nachhaltige Kunstprojekt löste seit Februar ein breites Medienecho bis hin nach Russland aus.
Intention des Projektes botanoadopt ist – vereinfacht gesagt – mittels künstlerischer Aktivitäten und Intervention im Alltag die Wahrnehmung von Natur zu hinterfragen.
Mit der Headline „Neue Heimat für alte Pflanzen gesucht” sucht botanoadopt in Frankfurt-Höchst nun neue Adoptiveltern.
Die Plakate für das Adoptionsbüro konnten Dank freundlicher Unterstützung der Infraserv Höchst realisiert werden.
Termine: 17.8., 20.8., 24.8. und 27.8, jeweils von 17:30 - 19:30 Uhr

13.05.2009 - Höchst(er) Leben in der TaunusSparkasse

01.05.2009 - Fotostory aus Höchst
Schüler fotografieren in Höchst
Im Rahmen des Kunstunterrichts haben Schüler der Georg-August-Zinn-Schule aus dem benachbarten Stadtteil Griesheim zum Thema "Verfolger und Verfolgte" Fotogeschichten erstellt. Als Schauplatz dieser bebilderten Kurzgeschichten wurde Frankfurt-Höchst ausgewählt. pro-hoechst.de stellt einen der kurzen "Beinahe-Krimis" hier vor.
Erstellt wurde die Arbeit von Shayan Afshar, Stan Elom Amegee, Vanessa Dullstein und Janina Pelster unter der fachlichen Anleitung des Lehrers und Künstlers
Claus Delvaux.

01.04.2009 - Ferienbetreuung Sommer 2009
Ferienbetreuung an den Städtischen Kliniken Frankfurt am Main-Höchst verspricht Spannung, Spiel und Kinderspaß.
25.02.2009 - Rosemarie Fendel erhält Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt
Die in Höchst wohnende durch Fernsehen und Theater bekannte Schauspielerin Rosemarie Fendel erhält die Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt. Unter anderem wirkte sie mit bei den Kammerspielen in München, den Salzburger Festspielen, am Düsseldorfer Schauspielhaus. In der Krimiserie „Der Kommissar” spielte sie die Ehefrau von Erik Ode. Sie schrieb selber Drehbücher, führte Regie am Theater und ist die Synchronsprecherin von u.a. Liz Taylor.
24.10.2008 - Festakt der Städtischen Kliniken
Frankfurt am Main-Höchst zum 150. Geburtstag
Presseinformation im Word-Format (Word-Datei, ca. 0,4 MB)
Rede von Prof. Trendelenburg (PDF-Datei, ca. 3,5 MB)
29.09.2008 - Förderprogramm Innenstadt Höchst - Förderrichtlinien
Die Stadt Frankfurt fördert die Verschönerung und Modernisierung von Höchst. Für Haus- und Wohnungsbesitzer, die ihre Liegenschaft verändern wollen, bietet sie ab sofort einen kostenlosen Beratungsservice durch Architektin Lotte Plechatsch an. Sie informiert, welche Maßnahmen gefördert werden und wo Unterstützung beantragt werden muss. Außerdem hilft Frau Plechatsch bei Fragen rund um Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten. Wer sie aufsucht, sollte einen Grundriss des Hauses und die Liegenschaftskarte mitbringen, damit zunächst geklärt werden kann, welche Maßnahmen geplant sind. Dann steht eine Hausbesichtigung an. Lotte Plechatsch versteht sich als erste Anlaufstelle und vermittelt bei speziellen Fragen auch an Fachleute. Sie hilft bei Aussicht auf Fördergelder auch beim Ausfüllen der Anträge.
Es gibt 3 Bereiche, die gefördert werden können:
- Modernisierungs- und Sanierungsvorhaben, die Wohnungen attraktiver machen
- An-, Um- und Ausbauten, die neuen Wohnraum schaffen
- Verbesserung des Wohnumfeldes, wie zum Beispiel die Verbesserung der Beleuchtung oder die Begrünung von Flachdächern
Die Grenzen des Förderungsgebietes in Höchst sind: Im Westen die Leunastraße, im Süden der Main und die Nidda, im Osten die Rusinger- und die Bolongarostraße und im Norden die Ludwig-Scriba-Straße.
Modernisierungsberaterin:
Lotte Plechatsch
Bolongarostraße 135
Telefon: 069 97269965 Mobil: 0171 6910931
Sprechzeiten: Di: 17 bis 19 Uhr, Do: 16 bis 18 Uhr
Schriftliche Anfragen:
Stadtplanungsamt der Stadt Frankfurt
Abteilung 61. O2 Ortsbezirke Äußere Stadt
Braubachstraße 15
60311 Frankfurt
25.09.2008 - Buch „Geschichten aus der Rotfabrik”
Ernst-Josef Robiné erzählt aus dem Nähkästchen der ehemaligen Hoechst AG
Der Industriepark Höchst, zu Zeiten der Farbwerke Höchst und ihres Nachfolgers Hoechst AG von den dort Beschäftigten „Rotfabrik” genannt, ist ein Standort mit Geschichte – und mit vielen Geschichten. Es gibt unzählige Anekdoten und Erzählungen, lustige und erstaunliche, seltsame und hintergründige. Der langjährige Personalleiter von Infraserv Höchst, Ernst-Josef Robiné, hat im Verlauf seiner mehr als 30 Jahre währenden Tätigkeit am Standort die besten Geschichten gesammelt und in einem Buch veröffentlicht.
In „Geschichten aus der Rotfabrik” erzählt Robiné auf amüsante und zugleich spannende Weise aus dem Nähkästchen des Höchster Unternehmens. Die Farbpalette, die er dabei verwendet, gibt die Vielfalt des Unternehmens in abwechslungsreicher Art und Weise wider. Es werden Anekdoten über die Tücken der Essensversorgung preisgegeben und auch die Hühnermörder bleiben nicht unerwähnt. Manch skurrile Rundschreiben an die Abteilungsleiter werden zum Besten gegeben. Daraus ist ein humorvoller Band über das Arbeitsleben in der Rotfabrik entstanden.
Das Buch „Geschichten aus der Rotfabrik” (ISBN 978-3-7973-1095-8) ist im Buchhandel zum Preis von 12,80 Euro erhältlich.

02.07.2008 - Schlosstore müssen offen bleiben
Initiative „Pro Höchst” setzt sich dafür ein, dass das Höchster Schloss weiterhin öffentlich nutzbar bleibt.
25.06.2008 - Höchster Image unter der Lupe
Provadis-Hochschule und Initiative Pro Höchst untersuchen Image des Stadtteils Höchst. Was erwarten die Höchster von dem Stadtteil, in dem sie wohnen? Wie wichtig sind ihnen Einkaufsmöglichkeiten, nahe Arbeitsplätze und Kultur? Und inwieweit finden sie, dass Höchst diesen Ansprüchen gerecht wird? Von Ende Juni bis Anfang August 2008 führte die Provadis-Hochschule unter dem Motto „Im Westen etwas Neues” eine breit angelegte Umfrage unter 2.000 Menschen im Stadtteil durch, um ...
26.02.2008 - Mit reichlich frischem Wind
Die seit 2007 als Verein eingetragene „Initiative Pro Höchst e.V.” hat auf ihrer ersten Mitgliederversammlung im Lindner Congress Hotel aus ihren Reihen einen Beirat gewählt, der fortan den Vorstand unterstützen wird.
31.01.2008 - Stiftergemeinschaft Justinuskirche e.V.
Antoniter werden zur Justinuskirche zurückkehren
Zwei Antonitermönche sind auf einer Grabplatte abgebildet, die wohl in den 30er Jahren aus der Justinuskirche in den Garten des Zollturms, seit Anfang 1900 Heimatmuseum und heute Magazin des Höchster Geschichtsvereins, gekommen sind. Im Dehio/Gall, dem Handbuch der Deutschen Kunstwerke, wird der Grabstein nach Rudolf Schäfer, dem unvergessenen Höchster Heimatforscher, als „Epitaph zweier Priester von 1485” für Höchst erwähnt. Er zeigt einen Chorherren mit Kelch und langem Gewand und einen Laienbruder mit Rosenkranz und kürzerem Gewand.

06.12.2007 - Höchst ist im Wandel
Höchst ist im Wandel, das hat das Jahr 2007 wieder deutlich gemacht - und der Wandel vollzieht sich zum Positiven. Nicht nur Bevölkerungsstruktur, Wirtschaft oder Verkehrsinfrastruktur ändern sich zum Besseren, auch das Image des zentralen Stadtteils im Frankfurter Westen erfährt eine kräftige Aufwertung. Das ist nicht zuletzt der Verdienst der Initiative Pro Höchst, ...
07.11.2007 - Gude Petrus
Himmlisch Hessisch zum Doodlache
Der Mundartdichter und Liedermacher Rainer Weisbecker sowie der Cartoonist Günter Henrich, das ist nach wie vor eine der humorvollsten hessischen Verbindungen, die man sich vorstellen kann. Die nur so vor Witz und Esprit sprühenden mundartlichen Gedichte sind wieder mit herrlichen humorvollen Zeichnungen von Cartoonist Günter Henrich versehen.
Am Dienstag, 20. November 2007 wird Rainer Weisbecker in einer kleinen Benefiz-Lesung im Pfarrheim der Justinuskirche sein neues Buch „Gude Petrus” vorstellen.
„Gude Petrus” (ISBN 978-3-940168-03-0) von Rainer Weisbecker und Günter Henrich ist im Verlag M. Naumann, vmn, Nidderau, erschienen
und zum Preis von 10,00 € im Buchhandel erhältlich.

29.07.2007 - Ideenfabrik
Von den Farbwerken zum Industriepark Höchst
Zum zehnjährigen Bestehen von Infraserv Höchst ist der Bildband „Ideenfabrik - Von den Farbwerken zum Industriepark Höchst”, erschienen. Das Buch schildert in vier Kapiteln nicht nur die Entstehung des Industrieparks Höchst seit der Neustrukturierung des Hoechst Konzerns ab dem Jahr 1994, sondern ist eine vollständige Darstellung der Geschichte des Industrieparks Höchst von den Anfängen 1863 bis heute.

29.07.2007 - Bucherscheinung
Das Höchster Porzellan-Museum im Kronberger Haus
Dass Frankfurt Sitz einer der ältesten Porzellan-Manufakturen ist, wissen nur wenige Eingeweihte, und so ist auch das Porzellan-Museum im Kronberger Haus im Frankfurter Stadtteil Höchst bislang vor allem Kennern der Porzellangeschichte bekannt. Mit ihrem Band „Das Höchster Porzellan-Museum im Kronberger Haus” hat die Leiterin des Hauses, Patricia Stahl, den ersten seit der Eröffnung des Hauses 1994 erschienenen Führer vorgelegt. Dargestellt wird sowohl die Geschichte der Höchster Porzellanmanufaktur wie auch die der Sammlung, die heute zu den bedeutendsten in Deutschland gehört.
Patricia Stahl: „Das Höchster Porzellan-Museum im Kronberger Haus”,
96 Seiten, Hg. Historisch-Archäologische Gesellschaft Frankfurt am Main, 18 Euro.
29.07.2007 - Ausgezeichnetes Fachwerk
Vorbildlich saniertes Haus aus dem 17. Jahrhundert erhält hessischen Denkmalschutzpreis
Das barocke Fachwerkhaus in der Hilligengasse 9 im Frankfurter Stadtteil Höchst wurde mit dem Hessischen Denkmalschutzpreis 2007 ausgezeichnet.
01.07.2007 - Promizapfen
In Höchst tut sich was
Eine Stunde lang zapften Klaus Hellmich vom Höchster Kreisblatt und Bernadette Weyland aus der CDU-Fraktion im Römer am 1. Juli auf dem Alstadtfest des Höchster Schloßfestes am Bierstand der Kolpingfamilie und machten so die Besucher des Schloßfestes auf die Initiative Pro Höchst und ihre Ziele aufmerksam. Eine weitere Stunde vertraten Klaus-Dieter Kilp vom Vereinsring Höchst und Gerald Zier vom Frankfurter Verein für Volksbildung die Initiative Pro Höchst auf dem Justinuskirchplatz.

05.06.2007 - In Höchst auf dem richtigen Weg
Insgesamt sechs neue Wegweiser führen jetzt Besucher und Neubürger von Höchst durch den Stadtteil. Die Wegweiser der Stadt Frankfurt am Main entstanden mit Unterstützung ...
Pressemeldung: „In Höchst auf dem richtigen Weg”
31.05.2007 - Höchst auf der Schiene
Ab Donnerstag, 31.Mai 2007, wirbt eine Straßenbahn im Frankfurter Nahverkehr mit ausdrucksstarken Bildern für den Frankfurter Stadtteil Höchst. Die insgesamt sechs Motive auf den Seiten des Triebwagens zeigen die Innovationsstärke, Gastfreundschaft und Schönheit des Stadtteils. Die Bahn wird in den kommenden Jahren auf dem gesamten Frankfurter Straßenbahnnetz zu sehen sein. Gestaltet wurde ...
25.05.2007 - Initiative Pro Höchst ist jetzt ein Verein
Die Initiative Pro Höchst hat sich in einen Verein umgewandelt. Dies beschlossen die Mitglieder auf ihrer gestrigen Sitzung einstimmig. „Bislang waren wir eine lose Gruppe”, erklärt Initiator Hans-Dieter Homberg, der Vorstandsvorsitzende der TaunusSparkasse. Aufgrund des großen Interesses an der Arbeit der Initiative sei die Mitgliederzahl stark gestiegen und die Zusammenarbeit immer schwieriger geworden. Die Vereinsgründung sei nun die logische Konsequenz. „Als Verein haben wir einen handlungsfähigen Vorstand, wir können ...
03.04.2007 - Verwandt mit Goethe?
Jung und Alt spüren im Archiv für Genealogie in Höchst ihren Ahnen nach
Tausende Familiengeschichten lagern tief unter der beeindruckenden Fassade des Bolongaropalastes in Höchst. Seit über 40 Jahren gehen hier Menschen aus aller Welt auf die Spuren ihrer Vorfahren. Sie suchen in den Dokumenten vergangener Jahrhunderte, in vergilbten Karteikarten, alten Telefonbüchern und mittelalterlichen Leichenpredigten.
27.03.2007 - Alte Wände in neuem Glanz
In einem Höchster Manufakturbetrieb entstehen historische Tapeten neu
Zur Zeit rekonstruiert man in Höchst Tapeten für das vom Elbhochwasser geschädigte Dresdner Schloss Pillnitz. Adelshäuser zählen zu den Stammkunden der Tapetenmanufactur Hembus. Sogar den Palast von König Fahd von Saudi-Arabien schmücken Tapeten aus dem bundesweit einmaligen Frankfurter Handwerksbetrieb.
01.03.2007 - Höchst spricht für sich selbst
Mit einer eigenen Website, Aufklebern und Bannern beginnt die Initiative Pro Höchst jetzt eine zweite Kommunikationsrunde. Das Faltblatt aus dem Sommer 2006 bietet bereits einen guten Überblick über das breite Freizeitangebot im Stadtteil. Jetzt will die Initiative ...
06.07.2006 - Tue Gutes und rede darüber
Diesem Motto hat sich die Initiative Pro Höchst verschrieben. Unter dem Dach der Initiative haben sich Unternehmen, Institutionen und Personen zusammengeschlossen, um mit vereinten Kräften die Attraktivität des westlichen Frankfurter Stadtteils zu steigern sowie seine Bekanntheit und sein Image zu verbessern. ...

